Der Kampf beginnt

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  • Der Kampf beginnt

    So nun ist es soweit.Ich nehme den Kampf gegen diesen Virus (Suizid)
    auf.Ich hoffe ihr könnt mir dabei helfen .Es geht nicht um mich sonder
    um mein Schatz.Ich werde sie nie aufgeben doch leider weiß ich nicht was
    ich machen kann.Ich habe viele Fragen.Die erste ist wie kann man
    glaubhaft machen das man stark genug ist um zu helfen.Mein Schatz liebt
    mich und will nicht das ich mir denn Kopfzerbrechen.Will mich schützen
    und sagt nicht viel.Obwohl wir über alles offen reden.Aber ich sehe die
    Verzweiflung in ihren Augen und bin so machtlos.Sie will Hilfe ,
    vieleicht nicht gerade von mir weil es mich zu sehr belastet.Wie kann
    ich ihr nur klar machen das ich stark genug für sie und ihre Krankheit
    bin.
    Normale Menschen machen mir angst.


    "Nichts muss aber alles kann. Unmöglich ist nur das an was man nicht denkt"


  • RE: Der Kampf beginnt

    Ich denke das Wichtigste ist, ihr zu zeigen, dass du immer für sie da bist, dass DU auch stark genug bist, sie in dieser schweren zeit zu stützen, dass du zuhörst, sie verstehst, dass sie immer zu dir kommen kann, egal womit.
    Du musst nun mindestens genau so stark sein wie sie, wenn nicht sogar noch stärker. Denn du musst nun sie stützen und zugleich schauen, dass du nicht unter gehst.

    Ist sie denn bereit für eine Therapie oder gar eine Klinik?

    Ich an deiner Stelle würde das Gespräch mit ihr suchen, sie bei der Hand nehmen.. Versuchen, sie in einem emotionalen Augenblick zu erwischen (nicht, wenn sie eh total dicht macht).
    Ihr immer wieder sagen, dass du für sie da bist, zu ihr stehst. Ihr Mut machen ("zusammen schaffen wir das, ich bin immer für dich da"), aber vor allem solltest du ihr zeigen, dass du immer zu ihr stehst, dass sie dir wichtig ist. Zwar solltest du ihr sagen, dass du in Sorge bist, jedoch solltest du ihr dadurch niemals ein schlexchtes Gewissen machen, sonst macht sie komplett dicht. ich denke, das wichtigste ist dass du ihr Verständnis entgegenbringst. Denn nur dann wird sie sich dir gegenüber öffnen.

    Je nach dem wie aktu die Suizidalität bei ihr ist, kannst du ihr auch vorschlagen, sie in eine Klinik zu begleiten.. Aber nur, wenn sie dafür auch bereit ist, zwing sie nicht dazu.. Das würde den inneren Druch nur verstärken.. Ansonsten, schlage ihr Beratungsgespräche vor. Oder eben eine Therapie, schlage ihr vor sie zu begleiten, zeige ihr, dass du IMMER an ihrer Seite bist und sie dir wichtig ist.

    Wenn sie das ablehnt, zwinge sie nicht. Ich denke das allerwichtigste ist wirklich dass du ihr zeigst, dass du da bist und sie verstehst, dass du das Gespräch suchst und ihr vertrauen noch mehr gewinnst. Dass du ihr zuhörst und ihre Hand hältst, dass du sie in den Arm nimmst wenn sie weint, aber ihr den Freiraum gibst, auch alleine weinen zu können wenn sie das möchte.

    Haste sie so fest, wie sie es braucht, aber niemals zu fest, so dass sie erstickt.
    I would much rather have people think I'm stupid, and shock them,
    than have people think I'm smart, and disappoint them.
  • RE: Der Kampf beginnt

    Genau so verhalte ich mich.Und wir reden auch miteinander und nicht aneinadere vorbei.Sie ist hier auch angemeldet und hat mir davon erzählt.Sie weis das ich mich hier angemeldet habe.
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  • RE: Der Kampf beginnt

    Wo genau liegt dann das Problem, wenn du dich genau so verhältst? Wie verhält sie sich dir gegenüber dann in solchen Momenten, in denen du auf sie zugehtst?
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  • RE: Der Kampf beginnt

    Das Problem ist, das ich wiessen möchte was sie denkt und fühlt.Was ich wann und wie machen kann wenn es ihr nicht gut geht.Wir reden miteinander aber sie sagt mir nicht alles.Sie erzählt viel im Internet. Um mich zu schützen und dort kann sie mansche sachen wohl besser erzählen.Noch sind wir beide anonym hier also ich weis nicht wehrsie ist.Ich möchte ihr auch nicht den freiraum nehmen wo sie sich preis geben kann und ihre gedanken sagt.Ich weis gerade nicht wie ich das erklären soll.Ich möchte alles wissen aber sie nicht kontrolieren.Ich möchte für sie da sein aber sie soll wissen das sie sich auch zurückziehen kann.Ich möchte durch ander betroffene erfahren wie sie manche situation meistern und was andere sich von ihrem partner wünschen wenn es ihnen schlecht geht.Ich möchter rechtzeitig gefährliche situationen erkännen um zu handeln.Sie hat es schwer ihre gefuhle mirgegen über zu zeigen.Es kann sein das sie neben mir sitz und alles scheint in ordnung doch sie denkt gerade daruber nach wie sie aus dem leben schreiten kann.
    Mir ist klar das ich nicht immer alles für sie machen kann doch ich möchte das machen was ich kann.Ich glaube ich muss wohl immer dam,it rechnen das sie solche gedanken hat.Wenn ich weg bin werde ich wohl immer mit der Angst leben mussen das was pasieren kann wenn ich wieder nach hause komme.Ich muss mein leben, leben und es muss weiter gehen aber ich will mit ihr weiter leben.Desweiteren mus ich ihr klar machen das ihre situation mich nicht kaputt macht und ich stark genug bin um damit um zu gehen ohne zu verzweifeln.Okay.Ich mach mir sorgen und es beschäftigt mich sehr, es beeinflust auch mein leben aber zur zeit habe ich so viel energie das ich für uns beide da sein kann.Ab und zu stosse ich auch an Grenzen und dann muss ich wissen wie ich weiter machen kann und soll.Es wird ein langer kampf.Ich weis nicht ob ich ihn gewinne aber ich werde ihn nicht verlieren.
    Ich brauche viel information uind die versuche ich hier zu finden.Und ich hoffe das das Forum ein zweites Sprachrohr ist für uns bei um den anderen noch besser zu verstehen.

    !!! ICH GEBE NICHT AUF !!!
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  • RE: Der Kampf beginnt

    Ein weiteres Problem bzw Frage die sich immer wieder stellt , wo ist die Grenze zwichen Verständnis und Vorderung.Es ist mir klar das ich verständnis haben muss und das ich einige sachen hin nehmen muss.Auf der anderen Seite weis ich aber auch das ich bestimmte sachen von ihr vordern muss und nicht alles durchgehen lassen darf. Einige Handlungen verstehe ich nicht und weis nicht wie ich damit um gehen soll.Manches erscheint mir logisch, aus der situation heraus und anderes wiederum nicht wo ich mich frage , " Muß das sein ". Ich hoffe ich konnte es einiger massen erklären was ich meine.
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  • RE: Der Kampf beginnt

    So muß heute abend noch was los werden.Habe heute ech Kopfsalat bekommen.Habe mich im Forum versucht durch zu lesen und etwas für mich zu finden.Habe dann aber erst mal aufgegeben. Leider wenig resonatzt auf meine Beiträge.Aber was solls.Bin überzeugt das sich das bald ändert.Stehe also doch erst einmal alleine da.Hoffe das ich in zukunft doch die ein oder ander info für mich finde und auch von anderen was zu lesen bekomme.
    Mache mir auch sorgen da ich mein Schatz ab morgen erst einmal alleine lassen muss.Aber ich vertraue ihr.Auserdem bin ich eh traurig das ich sie alleine lassern muß selbst wenn es ihr besser gehen würde.

    Nun noch ein lieben gruß an dich mein Schatz.Bin für dich da und denk ganz doll an dich.Auch wenn ich heute sehr nachdenklich war.Es ist alles okay. ILD
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  • RE: Der Kampf beginnt

    [amquote]Hallo helperfosoul,
    erstmal Herzlich Willkommen hier im Forum..

    Nun ja.. es ist ein sehr heikles Themer und es braucht etwas Geduld, bis Antworten kommen..ich denke, viele lesen es sich durch, aber man weiß auch nicht gleich immer was man schreiben soll, zumal es eben auch ein sehr heikles Themer ist..
    Ich kann es verstehen, dass du Antworten haben möchtest, weil Du dir großes Sorgen machst, das liest man mehr als deutlich aus deinen Texten..und ich kann auch verstehen wie die Person sich fühlt, die du so sehr liebst..
    Es ist für Euch beide nicht leicht..
    Habt ihr mal an einer Paartherapie gedacht?
    Ist die Person in Therapie..?


    Es ist für einen Betroffenen nicht immer leicht mit den Partner / der Patnerin darüber zu reden, was in einem vorgeht. gerade weil man die Person beschützen möchte..
    Hast du mal versucht in einen Brief alles nieder zuschreiben, was dich belastet..das du dir Sorgen machst..etc.. vllt ist das der bessere Weg..und wenn sie nicht reden mag..dann versuch Geduld zu habne, auch wenns verdammt schwer ist...aber ich kenne es von mir selber..
    Ich bin selber betroffen..lebe schon sehr sehr lange mit Suizidgedanken etc..und oft ist es für betroffene leichter sich in einem Forum oder bei einem Thera zu öffnen, was dem Partner gegenüber nicht böswillig gemeint ist, also bitte nicht falsch verstehen.., es ist im Gegenteil...denn als betroffener sucht man auch nach lösungen, weil man sich hilflos fühlt...und diese Gedanken..oder wenn man selber vom Suizid spricht etc, sind es Hilferufe..und oft ist da eine Therapie ( nicht böse gemeint) besser...

    Es ist für beide Seiten sehr schwer...daher denke ich einfach, dass Euch beiden ein Therapeut helfen kann..
    Weißt du denn warum sie diese Gedanken hat..kennst du den Hintergrund?

    Ich hoffe ich stelle nicht zu viele Fragen, aber vllt kann ich dir so etwas besser helfen und Tipps geben..

    Lg
    black eye[/amquote]
    Ich bin nicht auf die Welt gekommen, um so zu sein, wie andere mich gerne hätten! :cursing:
    **********
    RIP 12.04.2006 - 29.12.2013
  • RE: Der Kampf beginnt

    Danke für deine Antwort und auch für die Frage die ich alle sehr konkret beantworten kann.Werde aber erst morgen dazu kommen da ich heute nacht noch weg fahren werde.Hatte nicht damit gerechnet das ich heute noch eine Antwort bekomme.
    Danke noch mal.Bis morgen.
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  • RE: Der Kampf beginnt

    Hi nun kann ich auch deine Fragen beantworten.Sie hat das Problem schon sehr lange und auch nicht nur daran gedacht und war deswegen auch in Therapie.Sie ist erst vor ca 7wochen zu mir gezogen.Es stellt sich aber sehr schwer dar einen Therapeuten oder ein ordentliche Klinik zu finde.Bei ihrem letzten versuch hat sir gewohnt.Sie ist danach freiwida abging kann ich kaum beschreiben. Ich würde jede vernünftige Therapie mit machen.
    [hr]
    ich antworte heute Abend noch weiter.Mit meinem Handy schreibt es sich nicht so gut.



    EDIT by Admin
    Durch Fehler beim mobilen Style mehrfach geschriebene Teile, entfernt. Beitragsinhalt ansich wurde nicht verändert.
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  • RE: Der Kampf beginnt

    Hey!

    1. Vielleicht solltest du etwas FÜR DICH suchen. Also z.B. eine Selbsthilfegruppe für Angehörige etc. Damit du diesen Kampf als Angehöriger eben nicht alleine kämpfen musst.

    2. Es ist sehr wichtig, dass deine Partnerin ebenfalls Unterstützung bekommt. Ich weiß aber auch, dass es sehr schwer ist, qualifizierte Hilfe zu finden.

    Joar und ansonsten haben die anderen eigentlich schon alles geschrieben, was mir noch so einfallen würde.

    LG Scherbe
  • RE: Der Kampf beginnt



    Hallo black eye.


    Ich glaube ich muss noch mal anfangen.

    Danke noch mal für dein Interesse. Ich weis dass es ein heikles Thema ist und
    es war auch nicht von mir negativ gemeint dass ich noch keine Antwort bekommen hatte.
    Ich weis dass ich viel Geduld haben muss um so einiges zu erfahren. So oder so.
    Ich nehme mir auch die Zeit.

    Also zu deiner frage mit der Paartherapie. Ich würde alle Möglichkeiten nutzen
    die mir in dieser Situation helfen können. Paartherapie, selber einen Therapeuten
    auf suchen oder in anderen Foren mich informieren.

    Doch das mit den Therapeuten ist echt ein Problem. Meine Freundin hat diesbezüglich
    schon Erfahrungen. Aber wir sind erst seit kurzer zeit zusammen und sie ist zu
    mir gezogen. Wir / sie ist dabei hier einen Anschluss zu finden was sich recht
    schwierig darstellt. Sie musste leider hier auch schon mal in die Klinik und
    was sie da erlebt hat, hat wohl nix mit fähigen Ärzten zu tun. Selbst mir als
    " leihe " ist das auf gefallen. Ich persönlich hatte im Familienkreis
    ( Schwester, Mutter ) schon mit bekommen wie Unfähig die " Ärzte sind. Wenn
    es notwendig sein sollte würde ich sie sehr ungern freiwillig hier in die Klinik
    bringen wolle. Alls kurz: wir sind dabei Fachkundige Hilfe zu finden.

    Zum Thema Kommunikation zwischen uns beiden kann ich sagen das das
    funktioniert. Wir reden darüber wenn es geht. Wenn sie nix sagen möchte ist das
    auch okay. Ich gebe ihr den Freiraum so wie sie ihn brauch. Ich sehe da echt
    nix böses wenn sie mit mir nicht reden mag. Sie ist übrigens auch hier im
    Forum. Das ermöglicht mir etwas zu erfahren was sie mir so nicht sagen kann und
    sie hat die Möglichkeit sich auch mit Usern auszutauchen ohne das ich alles
    erfahre. Mir ermöglicht es auch meine Gefühle, Ängste und Sorgen zu schreiben
    wenn es gerade nicht möglich ist mit ihr direkt zu reden.



    Für mich ist dieses Forum eine Möglichkeit mit ihr zu reden und für mich Information
    zu erhalten von Betroffen und Angehörigen. Ich denke es ist ein guter weg.

    Ich hoffe ich konnte dir einen kleinen Einblick in meine Situation geben.
    [hr]
    Hallo Scherbensammlerin,


    Ich bin erst am Anfang und ich werde mir über all Hilfe suchen wo ich
    kann. Ich denke da auch an mich. Ich habe genügend Kraft und Energie um auch
    mal alleine zu Kämpfen. Wenn es für mich zu sehr zur Belastung wird oder ich
    verzweifeln sollte werde ich Hilfe finde. Denn nur wenn es mir gut geht kann
    ich ihr helfen.



    Im vorigen Beitrag habe ich nun etwas zu meiner Situation geschrieben. Ich
    denke das von zeit zu zeit immer neue Fragen auftauchen, auf die ich antworten
    such. Diese werde ich dann hier stellen. Wie meine letzte Frage die ich noch
    mal stellen werde:
    „Wo
    ist die Grenze zwischen Verständnis und Forderung“.
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  • RE: Der Kampf beginnt

    Du stellst die Frage zwischen Verstädnis und Forderung. Ich denke das ist eine der heikelsten Fragen im Umgang mit uns "verrückten". Ich muss sagen, wenn du es nicht überreizt sind Forderungen immer okay, solange sie keine Unverständnis ausdrücken. Als ein Beispiel, mein Vater wollte von mir das Schule und gute Noten höchste Priorität haben und warf mir nach der Einweisung in eine Klinik wegen akuter Suizidalität vor ich würde nur Ferien haben wollen, wo ganz klar war, er versteht nicht wo mein Problem ist, damit ist die Forderung wahnwitzig geworden. Aber ich denke solange es im Rahmen der Verständnis bleibt ist fast alles okay. Du kannst es ja als Bitte formulieren, dann kann sie entscheiden ob sie es will oder ob es ihr zu weit geht. Außerdem musst du natürlich auch immer auf die aktuellen Begebenheiten achten. Wenn gerade eine akute suizidale Krise ist, und du versuchst ihr das schneiden zu "verbieten" dann kannst du davon ausgehen, das die suizidale Handlung schlimmer wird, weil ihr ihre "Hilfsoption" genommen wurde. Das ist allgemein eine wirklich sehr heikle Frage die man einfach nicht mit einer klaren Antwort klären kann, weil es einfach so stark situationsabhängig ist. Du solltest versuchen abmachungen mit ihr zu schließen, die euch beiden was bringen. Also mehr Deals als Forderungen. Ebenso sagst du die Klinik ist inkompetent, ich glaube zu wissen wovon du redest und wenn mein Schluß stimmt ist es sicherer wenn du die Option lieber außenvor lässt. Versuch es lieber auf der Vertrauensbasis mit kurzzeitigen Abmachungen. So in dem Sinne ... ich gehe jetzt einkaufen und bin in zwei Stunden wieder da, schaffst du es bis dahin nichts zu machen? Und wenn du dann wieder da bist dann wieder, usw.

    Generell ist dieses ganze Thema (akute) Suizidalität ein einziger Drahtseilakt der extrem viel Fingerspitzengefühl verlangt und bei dem man nicht einfach pauschal sagen kann "so, das ist jetzt die vorgehensweise und die klappt immer" einfach weil jeder anders ist, anders denkt, anders fühlt.

    Ich finde es aber ganz toll das du versuchst sie zu verstehen, ihr zu helfen und dich zu informieren. Ich glaube auch wenn sie es dir nicht zeigt, das bedeutet ihr sehr viel.

    Wenn du weitere Fragen hast, oder Sachen die du nicht verstehst/verstehen willst, dann kannst du mich auch gerne immer direkt anschreiben, oder auch hier im Thread einfach stellen :)

    Immo
    Das ist Liebe!
    Wenn sich Gefühle und Vernunft Bei Sonnenaufgang duellieren!
    Das ist Liebe!
    Wenn die Gedanken auf der Iris Wie Raketen explodieren!
    Das ist Liebe!
    Wenn Dein Lächeln wie ein Virus Meine Nerven infiziert!
    Das ist Liebe!
    Wenn mein Leben in den Wolken Auf der Zukunft balanciert!
    Das ist Liebe - Samsas Traum
  • RE: Der Kampf beginnt

    Fey, sieh es mal so;
    er macht sich Gedanken und tut alles, um zu helfen. Klar geht sowas nicht spurlos an einem Partner vorüber.. Aber allein dass er sich hier Hilfe sucht zeugt doch von sehr großem Interesse, helfen zu wollen und alles richtig machen zu wollen. :)
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  • RE: Der Kampf beginnt

    Ja da hast Du ja auch recht und liebe Ihn ja auch aber denke oft das es einfacher und besser ohne mich wäre.
    Reicht doch wenn ich mich zerstöre . :wallbash:
  • RE: Der Kampf beginnt

    Vielleicht solltest du nicht so viel darüber nachdenken, denn ich denke er sieht das anders und genau mit diesen Gedanken tust du ihm dann weh. Wenn du ihm egal wärst oder er der Meinung wäre, ohne dich besser dran zu sein, würde er nicht so viel tun um dir zu helfen ;)
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  • RE: Der Kampf beginnt

    Habe es geschaft online zu sein und freue mich sehr über die Antworten.
    Immo ich denke ich weis was du meinst und ich werde mir das mal durch den Kopf gehen lassen.Ich glaube es kommt immer auf die situation an.Und du hast recht, warscheinlich kann mann das nicht Pauschaliesieren.Ich wered es vieleicht so halten , wenn ich in einer situation bin und nicht weis werde ich direckt die frage hier stellen mit einer genauen Darstellung.Und das mit der bitte finde ich echt gut.
    Ich weis das man nicht alles einfach so hinnehmen soll und ich ihr nicht alles abnehmen soll.Aber wiederum gieb es sachen da muss man einfach verständniss haben.Aber meist sind es auch nur kleinigkeiten.Mal ein beispiel.Sie sitzt denn ganzen Tag am lep um sich abzulenken und ich wühle in der Wohnung rum weil wir abens wegfahren wollten.Es würde immer später aber sie reagierte garnicht.Bis ich dann in der Küche ein Glas fallen lies ( ;) )Da kam sie und mehrkte wie wütend ich war und hat mich dann auch verstanden.Ich denke da wäre es besser gewesen wenn ich sie direck aufgefordet mit zu machen.Aber wenn die situation heute so wäre würde ich froh sein wenn sie sich mit Lep ablenkt da sie sonst echt dumme gedanken hätte.
    Ich denke mit der Zeit werde ich rausfinden wann ich wie reagieren muss.Ich höffe nur das nicht mal der vorfurf kommt hättest du mal mehr durchgegriffen bzw mehr verständnis gezeigt.
    [hr]
    Fey ich leide nicht. Ich lerne zu verstehen.
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  • Erfolge und Misserfolge

    [amquote]Ich möchte mich mal an dieser stelle bedanken für die Tipps und Infos.Es gibt mir viel Hoffnung weiter zu machen.Auch wenn ich sicher noch viel daran arbeite sehe ich schon erfolge.Der Kontakt mit euch gibt mir immer mehr zu verstehen wie sensiebel man mit dem Thema umgehen muß.Ab und an gibt es auch mal einen tiefpunkt aber solange es mich gibt gebe ich nicht auf.

    Und hir noch ein große lob an mein Schatz.Auch wenn es dir in der letzten Zeit so miss ging bin ich doch so stolz auf dich, das du nicht aufgibs.Ich weis nicht wie es in dir aussieht und was du fühlst wenn alles hochkomt.Ich kann es nur erahnen nach dem was ich hier alles gelesen habe.Ich finde es so gut das wir hier sind und zusammen Kämpfen.

    Es ist gerade recht ruig und ich freue mich auf das Wochenende.

    Quellcode

    [/amquote]
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  • RE: Der Kampf beginnt

    So nun ist das WE fast vorbei.Heute abend bzw nacht muss ich wieder los.Ist nich ganz einfach.Habe mir verucht viel info's zu holen auser halb vom Forum und bin eigentlich sehr verwirt.Wenn ich mal alles zusamme wird eigendlich immer gesagt; ich soll sie in die klinik stecken da ich keine ahnung habe und sowieso nix machen.Nicht gerade viel Hoffnung.Aber ich gebe nict auf.Es wird nicht einfach sein das ist mir klar. Aber vieleicht finde ich ja doch ein bischen Hoffnug und zuspruch bei euch das ich den richtigen weg gehe.
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