Ich mache weiter und gebe nicht auf

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  • Ganz so einfach ist es nicht. Denn nicht alles was mir mein Herz sagt ist realistich. Aber im Grunde hast du recht. Entscheiden kann man es nur selber. Ja und ich habe auch Entscheidungen getroffen, falsche und richtige und ich muss damit alleine klar kommen.
    Normale Menschen machen mir angst.


    "Nichts muss aber alles kann. Unmöglich ist nur das an was man nicht denkt"


  • War etwas ruhig und konnte nicht weiter hier was sagen. Doch mir ist so einiges klar geworden. Wenn man aufgibt hat man verloren und manchmal verliert man dann das woran man immer geglaubt hat.Es gibt so viele Wege weiter zu machen. Oft liegen sie so nah und man muss nur richtig hinsehen.
    Normale Menschen machen mir angst.


    "Nichts muss aber alles kann. Unmöglich ist nur das an was man nicht denkt"


  • also, lila is nu wirklich meine farbe, die benutzt mein chef für randbemerke und haben meist negativen charakter^^
    aber dennoch glückwusch :)

    ... und ich kaan nur bestätigen, dass eine wahrheit leider zwei seiten haben kann, lediglich lügen bleiben wohl immer gleich falsch....
    ich wünschte ich könnte nich so wie du meine klappe halten und nich immer die menschen mit ihrer unwahrheit oder eben die falsch verstandene wahrheit konfrontieren. was nützt es denn recht zu haben, wenn def andere es so nicht siéht und das problem dadurch keine lösung findet.
    und dennoch, wer kann schon aus seiner haut,
    buddl1, schweigen, die zeit kommt noch früh genung, letztlich für immer...
    vertrauen so schnell zerbrochen ist, kein kleber es dafür gibt
  • Naja buddl1, zur Zeit kann ich nicht wirklich auf das antworten was du schreibst. Deine Wortwahl ist mir nicht ganz klar und das was du damit sagen möchtest. Auf einer Seite möchte ich dir zu stimmen auf der anderen Seite wieder sprechen. Du lässt zu viel Spielraum deine Worte zu interpretieren. Aber egal. Vielleicht liegt es an mir und der Situation in der ich gerade stecke.

    Ja...in welcher Situation stecke ich gerade??? Ich habe getan was ich für richtig hielt. Das woran ich glaubte das es richtig ist. Doch woran kann man messen wie groß der Erfolg ist. Sind es Worte die man liest? Nein es ist die Zeit,die Geduld und der Glaube, der zeigt wie erfolgreich man war.
    Normale Menschen machen mir angst.


    "Nichts muss aber alles kann. Unmöglich ist nur das an was man nicht denkt"


  • Seit Tagen möchte ich hier schon was schreiben aber irgendwie finde ich nicht die richtigen Worte. Ich weiß nur das es richtig ist weiter zu machen und die Hoffnung nicht aufgeben werde meine Ziele zu erreichen.Okay es gab Situationen mit den ich erst mal klar kommen musste aber unterm strich gesehen, geht es weiter. Gerade fühle ich auch wie die verlorene Kraft zurückkehrt. Aber es gibt noch Sachen die ich beobachten muss und nicht weiß wie es ausgeht. Doch wer weiß das schon. Ich laufe jetzt einfach weiter und hoffe das ich nicht stolpere und niemanden über renne. Denn eins weiß ist klar. Das wichtigste ist sich zeit zu nehmen. Auch wenn es schwer fällt.
    Normale Menschen machen mir angst.


    "Nichts muss aber alles kann. Unmöglich ist nur das an was man nicht denkt"


  • Manchmal weis man nicht wo man steht. Mann weis nur wo man lang muss auch wenn das Ziel soweit weg scheint. Hoffnung und der glaube an sich selbst sind die besten Begleiter für diesen weg.
    Normale Menschen machen mir angst.


    "Nichts muss aber alles kann. Unmöglich ist nur das an was man nicht denkt"


  • Ich musste gerade etwas " schmunzeln" . Habe nie aufgehen nur manchmal mit wenig Kraft versucht weiter zu machen. Ich bin überzeugt das man, wenn man ein Ziel hat, alles erreichen kann. Werde heute noch jemanden Helfen und sehe mich. Fühlt sich an als würde ich mir selber Ratschläge geben die ich auch kaum angenommen habe. Es ist immer das gleiche Spiel. Man kennt die Fragen und weiß die Antworten doch selber ist man oft blind dafür.
    Normale Menschen machen mir angst.


    "Nichts muss aber alles kann. Unmöglich ist nur das an was man nicht denkt"


  • Wenn man versucht zwei Welten zu vereinen, zu verstehen oder zu leben, die unterschiedlicher nicht sein können, muss man ein Wort vergessen.


    Normalität
    Normale Menschen machen mir angst.


    "Nichts muss aber alles kann. Unmöglich ist nur das an was man nicht denkt"


  • Sehe ich dort hin wo ich hin will und sehe ich dort hin wo ich her komme, stehlt sich gerade nicht die Frage "richtig oder falsch" sondern nur wie mach ich es am besten.
    Normale Menschen machen mir angst.


    "Nichts muss aber alles kann. Unmöglich ist nur das an was man nicht denkt"


  • Ich habe nun schon lange nichts mehr in diesem Treat geschrieben. Es liegt daran das sich die Situation etwas geändert hat. Ich finde gerade nicht wirklich die richtigen Worte um sie hier zu schreiben.
    Nun sehe ich meine Situation mittlerweile auch etwas anders als zu dem Zeitpunkt als ich angefangen habe hier zu schreiben.
    Mit dem Bewusstsein nicht nur einfach ein Angehöriger zu sein sondern seit länger Zeit auch selbst betroffen bin. Es sind zwar andere Umstände doch muss ich erkennen, dass in einer kurzen Zeit zu viel passiert ist um zu sagen, dass es mich nicht selber betroffen hätte.
    Nun gut ich gehe mit allem auf meine eigene Art und Weise um und möglicher weise fällt es mir auch etwas einfacher als anderen. Doch auch ich gerate oft an Grenzen.
    Ich konnte aber vieles lernen und dadurch vieles besser verstehen.
    Ich denke um vieles zu erkennen muss man es selber erleben.
    Normale Menschen machen mir angst.


    "Nichts muss aber alles kann. Unmöglich ist nur das an was man nicht denkt"


  • Es wurde mir gesagt das das was ich hier schrieb , irgendwie endgültig klingt. Was immer auch damit gemeint ist.
    Nichts ist endgültig und ich werde weiter machen, zu verstehen und zu lernen. Andere zu verstehen und auch mich zu verstehen.
    Normale Menschen machen mir angst.


    "Nichts muss aber alles kann. Unmöglich ist nur das an was man nicht denkt"


  • Ich werde noch nicht alles verstehen , werde noch nicht alles erfahren.
    Aber hoffen das ich an einem Punkt ankomme, wo es mir klarer wird.
    Ja und so geh ich weiter, immer weiter
    Normale Menschen machen mir angst.


    "Nichts muss aber alles kann. Unmöglich ist nur das an was man nicht denkt"


  • Und wieder habe ich den Satz gelesen,

    " du kannst nichts machen / nicht helfen, wenn der, dem du helfen möchtest, es nicht von sich aus will"

    " las ihn in der Gosse landen damit er erkennt das er Hilfe brauch und von alleine weiter geht und danach fragt"

    Auch wenn das wohl allgemein gültig ist, von vielen so gehalten wird finde ich diese Einstellung.....scheiße.

    Letztens, als es mir nicht so gut ging, war auch jemand da der diese Einstellung hat.
    Allein gelassen, nicht wissen was ich machen soll war das was er mir vermittelt hat.
    Er sagte er wäre da, die Tür steht offen doch habe ich nix davon gesehen.
    Diese Aussage bedeutet für mich die Verantwortung abzugeben.
    Okay, ich habe es alleine wieder geschafft. Hätte aber gern jemand an meiner Seite gehabt.
    Habe auch nicht nach Hilfe gefragt doch gewünscht das jemand da ist. Von sich aus.
    Ohne drauf zu warten das ich ankomme und "um Hilfe zu bitten"
    doch der der mir Helfen wollte ist nicht wirklich Hilfe gewesen.
    Normale Menschen machen mir angst.


    "Nichts muss aber alles kann. Unmöglich ist nur das an was man nicht denkt"


  • ja,

    helperforsoul schrieb:

    " du kannst nichts machen / nicht helfen, wenn der, dem du helfen möchtest, es nicht von sich aus will"

    helperforsoul schrieb:

    " las ihn in der Gosse landen damit er erkennt das er Hilfe brauch und von alleine weiter geht und danach fragt"


    dieses ist mir so bekannt und doch, hab ich sie auch geäußert...
    und doch bleibt auf beiden erlebten seiten kein gutes gefühl zurück. ist es richtig oder falsch, etwas zu tun oder auch nicht? einem hilfe nur anbieten, wenn alle nein sagen, eine option offen lassen? ohne das man gleich dankbarkeit werten kann, ich daran schon fasst zerbrochen bin.
    na und, immer wieder geben, es letztlich auch noch vorgehalten zu bekommen?

    wann kann man den hilfe erkennen? ist es nicht auch ehr ein erdrücken, wenn der andere die hilfe als solche nicht sieht?
    und der der hilfe bietet, sie dann doch so nicht geben kann?

    fragen immer nur fragen, doch darin meist selbst die antwort liegen kann.

    buddl, letztlich wir allein entscheiden, egal ob uns es innerlich zerreißt!
    vertrauen so schnell zerbrochen ist, kein kleber es dafür gibt