Ich mache weiter und gebe nicht auf

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  • nun, hab doch noch alles hier gelesen, hm außenseiter, so so, schüchtern, na so was, aber das mit dem schreiben klappt doch schon ganz gut :nick: ... und weil wir hier alle ein boschen außenseiter sind, gehören wir doch eben alle hier her. wer uns nich mag, merkt es schnell und sucht sich seine plattform. hier haben die außenseiter ihre seite und nur du entscgheidest, ob du da zu gehören willst oder eben net. nur ganz wenigen wurde die entscheidung abgenommen, für diese gab es trifftige gründe...
    hier zu schreiben hat immer etwas mit der selbstoffenbarung zu tun. aber genau das ist doch manchmal wichtig, wenns schwer ist im rl. es ist auch net entscheidend ob man angehöriger oder betroffener ist, ich glaube jeder von uns kennt irgendwo beide seiten und ein paar gute zeilen sind ein seeelenplfaster oder eben balsam für die selbige.
    ich mag mich selbst net einschätzen zu wollen, zu welchen teil ich gehöre, es hängt ja doch mit dem rl immer zu sammen und beide seiten sind mir bekannt. es nützt nicht die eigene stärke nach außen, wenn drinnen, ganz tief da drinnen, alles so wehr und schutzlos sich fühlt.
    budll1, auch die härteste schale bricht irgendwann und dann?
    vertrauen so schnell zerbrochen ist, kein kleber es dafür gibt
  • Hallo buddl1. Du verblüffst mich immer wieder. Ganz ehrlich. Ich muss es mal so schreiben. Ich lese viele deiner Beiträge und verstehe oft nicht was du sagst magst. Du bist einer der wenigen die ich einschätzen kann. Ich weiß manchmal nicht ob du es nun positiv oder negativ meinst, wenn du was schreibst. Aber es ist okay. Man kann nicht bei jedem alles verstehen. Ich denke du bist ein sehr intelligenter Mensch und verstehst es gut zu verbergen was du fühlst. Zu mindestens lässt du viel Freiraum um sich seine eigene Meinung, zu dem was du schreibst, zu bilden. Und das ist mir schon so oft aufgefallen. Vielleicht denke ich einfach nur zu einfach. Ich weiß es nicht. Dies soll aber keine Kritik sein. Es ist okay so.
    Normale Menschen machen mir angst.


    "Nichts muss aber alles kann. Unmöglich ist nur das an was man nicht denkt"


  • Guten morgen.
    Habe mich mal wieder über komplexe psychische Störungen Informiert. Ich weiß ja nun wie umfangreich das Thema ist. Am liebste wurde ich dieses Thema noch mal studieren um verschiedene zusammenhänge besser zu verstehen. Aber dafür ist mein Kopf zu klein und es würde zu lange dauern. Also sage ich mir, das was ich nicht weiß kann ich im Netz nachlesen. Was mir aber mehr zu denken gib ist wie viele damit umgehen. Hatte gestern erst wieder ein Gespräch mit einer so genannten " Sozialarbeiterin". Hey, die Einstellung die sie vertreten hat...ich hätte kotzen können. Da ich ja nun vor habe in diesem Bereich zu arbeiten, mache ich mir so meine Gedanken. Ich habe ja nun keine fachliche Ausbildung dafür und muss jetzt sehen wie ich da rein komme und alleine meine Einstellung reicht da ja nicht aus. Andererseits wenn ich die Sicht weisen der " Fachleute" betrachte will ich gar nicht mehr eine Ausbildung dazu machen, wenn ich dadurch so eine verdreht und intolerante Einstellung bekomme. Ich denke man muss jede einzelne Situation betrachten und beurteilen und es gibt kein Standartwerk wie man damit umgehen muss. Also warum studieren wenn die Wahrheit nur die einzelne Situation betrifft. Eine Straßenverkehrsordnung kann man lernen. Sie ist heute so wie morgen und wird übermorgen auch so sein. Doch bei psychosomatischen Störungen ist es immer neu zu beurteilen. (zumindest sehe ich das so). Auch wenn bestimmte Sachen immer gleich sein sollen, weil man irgendwelche Studien gemacht hat. sehe ich es anders. Es ist viel zu umfangreich um da eine Linie zu finden. Aber was soll es. Ich bin kein Fachmann. Aber trotz alle dem stößt mir immer wieder die Sichtweise der " Fachleute " auf. Und wenn sie dann im realen lebe so eine Einstellung haben
    " Es ist so wie es ist. Denen kann man eh nicht helfen." ........
    Naja. Ich musste das jetzt einfach mal loswerden.
    Dieser Bereich, wo ich hier schreibe, ist ja nun auch öffentlich zu sehen und vielleicht sieht es ja auch jemand der sich nur mit dem Thema beschäftigt.
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    "Nichts muss aber alles kann. Unmöglich ist nur das an was man nicht denkt"


  • Kann gerade nicht ganz so viel sagen da ich selber etwas durch den Wind bin, bzw. gestern war. Es ist wichtig das man auf seine innere Stimme hört und auf sich achtet. Wenn es einem nicht so gut geht kann man schwer für jemand anderen da sein. Man muss sich dann die Zeit für sich nehmen. Manchmal ist das nicht einfach weil man Gefahr läuft den anderen vor den Kopf zu stoßen. Aber es gehört sich so, dass man gegen seitiges Verständnis bewahrt.
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  • ich geb dir recht, dass ich versuche bei der auslegung der eigenen gedanken jedem seinen freiraum zu lassen. manches ist auch mal etwas zweideudig, nicht gleich beim erstem mal gleich zu verstehen. das jedoch ist nicht meine absicht. ich stell es ja dann später nur auch so fest. wenn ich zu einigen dingen hier mich äußere, möge man mir verzeihen, sind doch nur meine gedanken, keinenfalls ein angriff auf den hier zuvor schreibenden. ich habe ja auch keins dieser leben zurvor gelebt, nur meins. ich kann nur von mir behaupten, dass ich viele menschen beurtellen musste und muss, dabei neutral und doch beeinflusst war und bin. ich möchte keinen weh tun, möchte helfen neue wege aufzeigen die man so vieleicht nicht sehen kann. ja es stimmt auch, ich kann nicht jeden erreichen, treff auch nicht immer das rechte wort. aber ich möchte es zumindest versucht haben.
    buddl1, hey und wegen der intelligenz :kratz: ich hab die gleiche weiße masse wie jeder andere auch, nicht mehr und auch nich weniger
    vertrauen so schnell zerbrochen ist, kein kleber es dafür gibt
  • Heute möchte ich hier mal wieder was schreiben. Denn das geht alle an. Wieder mal wurde ich sehr enttäuscht von einem Menschen. Was heißt enttäuscht. Ich habe die Wahrheit gespürt. Doch an den Menschen geglaubt. Ich wollte hinter im stehen doch er hat es nicht zu gelassen. Habe diese Seele vor allen verteidigt in der Hoffnung das sie ehrlich zu mir ist. Aber nein. Es ging nicht um mich doch es macht mich traurig.
    Langsam wird es zur qual zu erkennen wenn jemand ehrlich ist oder sich alles nur zurecht biegt. Und solange ich keinen Beweis habe ist bei mir jeder unschuldig. Doch wie soll ich damit um gehen. Direkt dem jenigen ins Gesicht sagen das er nicht die Wahrheit sagt. Ich fühle es nur und sehe dann nur ausreden. Ich weis es nicht 100% und möchte dann auch fair bleiben. Naja. Ich denke das diese Person sich eh nicht meldet jetzt wo alles aufgeflogen ist.
    Also bleibt mir nur zu sagen. "Bleibt Ehrlich zu einander" denn es wird jemanden geben der die Wahrheit erkennt.
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  • Ehrlichkeit ist die Grundlage jeder zwischenmenschlichen Beziehung, Ehrlichkeit und Vertrauen. Wer nicht ehrlich ist, kann keine Beziehung führen, egal ob familiär, freundschaftlich, partnerschaftlich oder bekanntschaftlich.

    Leider gibt es immer Leute, die das nicht so sehen.... :( Aber wegen denen sollte man sich nicht entmutigen lassen und nicht den Glauben an das Gute verlieren, denn es gibt auch Menschen, die ehrlich sind, auch wenn es leider nicht viele sind...
    I would much rather have people think I'm stupid, and shock them,
    than have people think I'm smart, and disappoint them.
  • Du hast recht Sopor,ich habe aber gelernt das Ehrlichkeit seine zwei Seiten hat. Unehrlichkeit enttäuscht zwar aber wenn man das zweite mal hin sieht erkennt man manchmal auch was anderes. Die Person von der ich da sprach kenne ich eigentlich nicht doch ich weiß einiges. Jeder hatte sich gleich ein Urteil gebildet und hat es laut herum erzählt doch ich vertraute erst mal.Auch wenn alles gegen die Person spricht, die wirkliche Wahrheit wird sich aber erst am Freitag zeigen.
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  • Der Umgang miteinander Menschen kann im leben oft schwierig sein. Ich denke das wird auch jeder wissen. Doch es gibt Situationen wo man einfach nicht die Augen verschließen darf. Man muss versuche zu verstehen , nicht urteilen sonder Verständnis und Toleranz zeigen. Man muss dann ganz fest an sich glauben um weiter zu gehen und weiter zu kämpfen. Manchmal muss man stehen bleiben, manchmal muss man auch einen schritt zurück machen aber versuchen immer nach vorne zu sehen.
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  • Mein Name hat eine neue Farbe. :)
    Ja, als ich heute morgen das MoS öffnete strahlte mich mein Name in lila an. Es macht mich schon recht stolz nun noch mehr hier ans Mos gebunden zu sein und ich freue mich auf meine neuen Aufgaben und Möglichkeiten. Leider bin ich gestern Abend zu früh eingeschlafen und konnte noch nicht wirklich reagieren. Ich habe mir gerade über legt wo ich das jetzt schreibe, ob ich ein anderen Bereich suche aber ich denke das hier passt am besten. Ich danke für das mir entgegen gebrachte vertrauen und hoffe das ich meine Arbeit gut machen werde. Und wenn ich mal was mache was nicht in Ordnung ist, sagt es mir. Ich ticke etwas anders und bin über jede ehrliche Kritik dank bar.

    "Ich mache weiter und gebe nicht auf"

    Nun hat es eine neuen und andern Status bekommen.

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  • Ach da wollte ich noch was zum Eintrag vom Dienstag was erklären. Weil ich gefragt wurde. Also die Situation hat sich am Freitag klären lassen.Zwar nicht ganz so wie ich es mir gedacht habe. Die Person die mich da enttäuscht hatte konnte denn Zweifel nicht ausräumen. Ob alles so richtig war kann wohl keiner wirklich sagen. Das verhalten der Person war nicht ganz korrekt. Für mich aber trotzdem erst mal solange noch unschuldig.
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  • Wir freuen uns sehr, dass du den Posten angenommen hast. Und ich bin mir sicher, dass du deine Aufgabe gut machen wirst, sonst hättest du den Posten nicht bekommen :)

    Ich hoffe es macht dir auch Spaß unmd du selbst kannst davon auch ein Stück weit profitieren :)
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  • ... also bei mir merkern immer alle wenn se mehr arbeit/ verantwortung und so bekommen^^

    öhm, dafür haste natürlich auch meine glückwünsche :-=). wir schreiben in einem jahr darüber, wie gut es dir gelungen ist uns alle zu vertreten, wir haben zwar alle gemeinsamkeiten und unterscheiden uns áber nicht nur in glaubensfragen

    buddl1, wünscht dir ein glückliches händchen und einen klaren kopf, du machst das :P
    vertrauen so schnell zerbrochen ist, kein kleber es dafür gibt
  • Gerade fällt es mir schwer einen klaren Kopf zu bewahren. Wenn man früh munter wird und schon schlechte Laune hat aber nicht wirklich weis warum. Ja meine neue Aufgabe hier wird sicher sehr interessant werden und ich werde mit Sicherheit mein bestes geben.
    Ich fühle mich aber zurzeit wie gelähmt und habe das Gefühl auf der Stelle zu treten.

    "Ich mache weiter und gebe nicht auf"


    Ja, aber wo sehe ich den Erfolg. Es tut gut die Positiven Worte hier zu lesen. Doch im realen leben komme ich voran, wie eine schlafende Schnecke. Zwei Punkte aus der Vergangenheit abzuarbeiten ist doch recht schwer. Bei dem einen geht garnix und bei dem anderen bin ich so sehr auf andere angewiesen und kann nix machen. Und wenn ich nach vorne sehe und mich immer wieder rechtfertigen muss und fragen beantworten soll auf die ich keine Antwort habe. Klar sehe ich positiv in die Zukunft. Ich habe meine Wünsche und Ziele und doch das Gefühl alleine da zu stehen und gegen einen Berg von Vorurteilen zu kämpfen. Ich bekomme zwar schon überwiegen Positive Rückmeldungen aber meisten ist dieses " aber " mit da bei. Ich habe zwar keine " Gegner " doch leider auch keinen der 100% zu mir steht. Ich weis nicht ob es so was überhaupt gibt. Meine Gedanken, Wünsche und Ziele wirken wohl doch auf die meisten so unrealistisch. Für mich ist vielmehr eine Einstellungsfrage doch ich glaube an mich und möchte nicht davon abweichen. Aber was soll's. Ich glaube ich muss nur etwas Geduld haben. Ja und das ist es was mir immer wieder schwer fällt. Warten auf das was kommt.
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    "Nichts muss aber alles kann. Unmöglich ist nur das an was man nicht denkt"


  • .... und die welt dreht sich doch. die meisten menschen halten nicht die schalthebel der macht in den händen, sind wenn man so will, williges spielzeug in der jetzigen zeit. das wenige was man selbst bestimmen kann, ist letztlich von anderen auch mitgesteuert.
    und ja, darin dann ein erfolg zu sehen, die selbstbestimmung und das eigene ich, ist dann schon schwer.
    sich seinen freiraum zu schaffen, neben den normalen zwängen anzupassen und doch nur vor sich selbst sich rechtfertigen zu müssen, manchmal eine große aufgabe es ist.
    budll1, und richt ist "ich mache weiter und gebe nich auf."
    vertrauen so schnell zerbrochen ist, kein kleber es dafür gibt
  • In Ruhe werde ich weiter gehen um da zu sein wenn ich gebraucht werde, um Antworten zu finden auf so viele Fragen.
    Es ist wichtig auch mal Pause zu machen, da es sonnst alles zu viel wird.

    Ja buddl1
    .... und die welt dreht sich doch.


    und es ist gut so.
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  • Da ich es nicht besser weiß vermute ich, das es doch zu viele Worte waren, zu viele Gedanken, zu viele Taten, zu viel .............
    Kein Plan was los ist........
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  • Brauchte nun ein paar Tage um wieder klar zu Denken, Entscheidungen zu treffen. Wie geht man eigentlich richtig mit dem Thema um ? Dafür gibt es wohl keine Regel. Es ist immer wieder eine neue Situation und immer wird sie anders sein. Was heute richtig ist kann morgen nicht mehr richtig sein. Und es kommt auch darauf an wie man sich selber in der Situation sieht. Heute geht es mir gut und morgen wieder weniger gut. Ich denke das wichtigste ist Flexibel sein und anpassungsfähig.
    Normale Menschen machen mir angst.


    "Nichts muss aber alles kann. Unmöglich ist nur das an was man nicht denkt"


  • Wenn man weiß was man macht und warum man etwas macht, scheint es so das es für alles eine Erklärung gibt. Auch wenn es viele fragen gibt und man nicht immer weiß ob es richtig ist was man gerade macht, ist es richtig überhaupt was zu machen. Ich habe gestern erst wieder mit jemanden gesprochen, der wieder Zweifel in mir hoch kommen lies aber wer entscheidet denn was richtig und was falsch ist?
    Normale Menschen machen mir angst.


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